News



Bei uns gibt es immer etwas Neues zu entdecken!

Über Neukunden, spannende Projekte oder neue Partnerschaften mit Mehrwerten für unsere Kunden schreiben wir am liebsten. Aber auch Veranstaltungen sowie Produktinformationen finden Sie in unserem Newsfeed.

Haben Sie einen Themenwunsch? Dann schreiben Sie uns an news@remove-this.riwa.de.


Top News

Spannende Projekte

Neukunden & Produktinformationen

+++

Digital richtung zukunft mit dem 5. AKDB Kommunalforum

Oktober 2022

Unter dem Motto „digital richtung zukunft“ fand am 20. Oktober 2022 im Science Congress Center in München das 5. AKDB Kommunalforum statt. Ein Tag voller Keynotes, Paneldiskussionen, Fragerunden und Beispielen aus der kommunalen Praxis rund um die Digitalisierung der Verwaltung, verteilt auf ein Auditorium, vier Fachforen und zahlreiche Messestände. Gemeinsam mit der roosi GmbH sowie den Smart Data Services war die RIWA GmbH auf einem insgesamt 12 Meter großen Stand ebenfalls vertreten. Ein Highlight war zudem das smart ausgestattete Winterdienstfahrzeug unseres Aschheimer Kunden vor dem Eingang des SCCM. Mit mehr als 1.100 Vertreter der öffentlichen Verwaltung sowie Mandatsträger von Bund, Ländern und Kommunen aus ganz Deutschland war die hybride Veranstaltung, welche alle 2 Jahre stattfindet, gut besucht.

© Foto: AKDB

Der digitale Friedhof

September 2022

Vom Papier zum digitalen Friedhofsplan

Der demografische Wandel ist nicht mehr aufzuhalten, man muss sich ihm anpassen. Doch noch bevor nachhaltige und ressourcensparende Anpassungsstrategien für unterschiedliche Bereiche des alltäglichen Lebens entwickelt und in den Kommunen umgesetzt werden können, müssen die Anforderungen erkannt werden.

Am Beispiel der Friedhofsverwaltung zeigt sich deutlich, wie sich der demografische Wandel auf die Bestattungskultur auswirkt, mit welchen neuen Aufgaben für die kommunale Verwaltung zu rechnen ist und wie die digitale Transformation bei der Bewältigung helfen kann. Dabei geht es um weitaus mehr als nur um die Digitalisierung analoger Friedhofspläne.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

Autor: Hendrik Flock, RIWA GmbH

Quelle: Der Bayrische Bürgermeister 4|2022

Smart Data Services Day am 14.09. am Irschenberg

September 2022

Wie gelingt die Transformation zur Smart Community?
Mit den Smart Data Services der SDS-Unternehmensgruppe!

Am 14.09.2022 haben Kunden und Interessierte beim Smart Data Services Day 2022 (SDS Day|22) in der Kaffeerösterei beim DINZLER am Irschenberg erfahren, wie durch die Vernetzung von Fachverfahren und kommunalen Lösungen sowie der Anbindung von Sensorik und IoT die Transformation zur Smart Community gelingt.

Die Veranstaltung war für all diejenige, die darüber nachdenken, Prozesse ihrer Kommune zu digitalisieren, sich Entscheidungsfindungen auf datengetriebener Basis wünschen und die Lebensqualität durch Nutzung digitaler Technologien und Daten verbessern wollen.

Spannende Vorträge sowie Sensorik zum Anfassen anhand eines voll ausgestatteten Winterdienstfahrzeugs erwarteten die Besucher. Anschaulich und praxisnah wurden ihnen unsere Lösungen Smart Winterdienst, Smart Bauhof, Smart Water und Smart Building vorgestellt.

Smartes Grünflächenmanagement mit Hilfe von Sensorik

August 2022

Die genaue geographische Verortung und die Aufnahme spezifischer statischer Kenndaten des kommunalen Baumbestandes und deren Darstellung in Geoinformationssystemen sind inzwischen etablierte Verfahren um Grünflächenmanagement zu betreiben. In Zeiten von IoT (= Internet of Things) wird es zunehmend interessanter auch dynamische Veränderungen aufzuzeigen um gegebenenfalls schnell reagieren zu können. Sensoren, die mit niedrigem Energieaufwand Messungen vornehmen und über lange Distanzen versenden können, sind hierzu geeignet.

Zwei mögliche Beispiele des Smarten Grünflächenmanagement mit Hilfe von Sensorik sind zum einen die Kombination von Bodenfeuchtesensoren mit Leitfähigkeitsmessungen im Kronendach. Diese bietet die Möglichkeit bei Wasserstress rechtzeitig zu alarmieren und Maßnahmen einzuleiten.
Zum anderen können teure Zugversuche durch das Verwenden von Wackelsensoren minimiert werden. Hierbei wird durch den Verbau eines Sensors die Bewegung des Baumes aufgezeichnet.

Das Überschreiten von Schwellwerten hilft in beiden Beispielen Schadbäume rechtzeitig zu identifizieren, oder Schäden die z.B. durch den Straßenbau verursacht werden, aufzuzeigen. Die aufgezeichneten Sensorwerte werden durch die RIWA vorverarbeitet und können anschließend im RIWA GIS-Zentrum dargestellt werden.

 

Die Stadt Memmingen setzt innovative Smart City-Strategie um

Juni 2022

Langfristige Stärkung der Innenstadt durch den Aufbau eines Digitalen Zwillings

Die Stadt Memmingen stärkt mit dem Aufbau eines Digitalen Zwillings sowie eines LoRaWAN-Netzwerkes ihre Innenstadt nachhaltig und trägt somit zu einer langfristigen Wettbewerbsfähigkeit bei. Das Konzept eines digitalen Zwillings beschreibt die Abbildung von realen Objekten in der virtuellen Welt. Digitale Zwillinge sind aus Daten und Algorithmen aufgebaut und werden über Sensoren mit der realen Welt gekoppelt, um diese so exakt wie möglich widerzuspiegeln. So wird es ermöglicht, ein Abbild der Realität zu schaffen, an dem Veränderungen vorab getestet werden können.

Zur Unterstützung einer nachhaltigen, digitalen und zukunftsfähigen Wirtschaft sowie der Krisenbewältigung im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie wurden über den Wiederaufbaufonds der Europäischen Union den Regionen Europas über das Programm REACT-EU Mittel zur Verfügung gestellt. Teil des Programms ist eine EU-Innenstadt-Förderinitiative für bayerische Städte, Märkte und Gemeinden mit dem Ziel Synergien zwischen städtebaulicher und gewerblicher Entwicklung herzustellen sowie einer Stärkung des Standorts Innenstadt. Ermöglicht wird dies unterstützend durch den Aufbau eines Digitalen Zwillings.

Bereits Anfang des Jahres erhielt die Stadt Memmingen den Zuschlag zur Teilnahme bei der EU-Innenstadt-Förderinitiative (React-EU). Mit der Entwicklung und dem Aufbau eines Digitalen Zwillings sowie eines LoRaWAN-Netzwerkes für das Gebiet der Memminger Altstadt soll diese nachhaltig gestärkt werden. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, dass negative Entwicklungen frühzeitig erkannt, Maßnahmen definiert und der Erfolg langfristig überwacht werden kann. Somit dient der Digitale Zwilling einerseits als Visualisierungs- und Simulationsplattform, andererseits als interaktive Planungsplattform für die städtebauliche Entwicklung.

Das in Memmingen ansässige Unternehmen RIWA GmbH, Mitglied der Smart Data Services Unternehmensgruppe, erhielt den Zuschlag für die Ausschreibung zum Aufbau eines Digitalen Zwillings sowie eines LoRaWAN-Netzwerkes.

Beim Aufbau der Plattform werden durch die Verbindung neuester Technologien und Infrastrukturen moderne sensorgestützte Lösungen aufgebaut. So werden durch den Einsatz moderner Sensorik in Echtzeit sogenannte Use Cases bereitgestellt. Zu diesen Use Cases zählen u.a. die Frequenzmessung von Fußgängern um beispielsweise so genannte Points Of Interest zu ermitteln und zu steuern, Fahrzeugzähler, zur Meldung von Verkehrsbehinderungen oder -überlastungen oder eine Auslastungsüberwachung von Parkräumen um gezielte Erweiterungsmaßnahmen zu treffen. Aber auch die Smart Waste-Füllstandsmessung für eine effiziente und optimierte Abfallwirtschaft, das Umweltmonitoring zur Warnung kritischer Werte oder das Anbringen von Bodenfeuchtesensoren für ein intelligentes Bewässerungsmanagement sind hier zu nennen. Der Digitale Zwilling wird auf die bestehende Geoinformationsinfrastruktur der Stadt Memmingen aufgesetzt und vollumfänglich integriert, wodurch ökologische, ökonomische und soziale Verbesserungen erreicht sowie Ressourcen und Finanzen eingespart werden sollen.

Weitere Informationen unter: www.smart-dataservices.de

Die Gemeinde Missen-Wilhams lässt das Mischwasserkanalnetz hydrodynamisch von der RIWA überrechnen

Juni 2022

Die Gemeinde Missen-Wilhams lässt das Mischwasserkanalnetz hydrodynamisch für den IST-Zustand von der RIWA überrechnen.

Führt der hydrodynamische Nachweis zu dem Ergebnis, dass ausgehend von einer definierten Wiederkehrhäufigkeit an keinem Kanalschacht Überstau (i.d.R. über OK Gelände) auftritt, erzielt die Gemeinde Missen-Wilhams dahingehend Rechtssicherheit, dass die Kanalisation ausreichend dimensioniert ist.

Ferner bietet die hydrodynamische Kanalnetzberechnung die Grundlage für den Abgleich mit der baulichen Kanalsanierung.  Es gilt letztlich zu
vermeiden, dass Kanalhaltungen baulich saniert werden, die aufgrund von hydraulischen Überlastungen erneuert und mit einer größeren Rohrdimension versehen werden müssen.

Zudem liefert die hydrodynamische Kanalnetzberechnung wichtige Grundlagen für die Verlängerung von wasserrechtlichen Genehmigungen.

Selbstverständlich kann im Hause RIWA eine zyklische Aktualisierung der hydrodynamischen Kanalnetzberechnung in Anlehnung an die Fortschreibung des Kanalkatasters gewährleistet werden.

Forschungsprojekt für die Verkehrs- und Infrastrukturplanung abgeschlossen

Mai 2022

Mit Februar 2022 endete das dreijährige Forschungsprojekt AktMel – Online-Zugriff auf aktuelle Daten der Einwohnermeldeämter. Das Projekt, an dem die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof, der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge und zeitweise die AKDB sowie die RIWA GmbH beteiligt waren, stellte sich der Herausforderung Meldedaten rechtssicher für die Verkehrs- und Infrastrukturplanung bereitzustellen. Es wurde mit knapp einer Million Euro im Rahmen der Innovationsinitiative mFUND durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr gefördert.

In Hof an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften trafen sich Anfang März die Beteiligten des Forschungsprojektes, um den virtuellen Gästen aus der Wirtschaft, den Kommunen und der Wissenschaft die Erkenntnisse des Projektes in einer Abschlussveranstaltung vorzustellen. Im AktMel-Projekt wurde eine technische Lösung erarbeitet, welche insbesondere Adress- und Geburtsdaten dynamisch verallgemeinert, so dass keine Rückschlüsse auf einzelne Personen im Sinne einer datenschutzrechtlichen Identifizierbarkeit gezogen werden können. Dabei hat sich die Forschungsgruppe „Recht in Nachhaltigkeit, Compliance und IT“ der Hochschule Hof mit den datenschutzrechtlichen Aspekten des Projektes auseinandergesetzt. Die rechtlichen Anforderungen der Pseudonymisierung wurden als Zusicherungen bzw. Bedingungen (assertions) in die technische Lösung zur Bereitstellung von Meldedaten integriert. Damit nicht jedes Mal die Software angepasst werden muss, um die Meldedaten auf eine andere Art und Weise zu verallgemeinern, wurde eine formale, für das System verständliche, Sprache von der Forschungsgruppe „Multimediale Informationssysteme“ der Hochschule entwickelt. Diese ermöglicht es dem System nicht nur mitzuteilen, ob z. B. die Meldedaten zu bestimmten Gruppengrößen, z.B. von mindestens 7 Personen oder einer anderen Personenanzahl zusammengefasst werden müssen. Das System gib auch Hinweise, was mit Auszügen aus den Meldedaten passieren soll, die mit einfacheren Mitteln der Verallgemeinerung nicht den rechtlichen Anforderungen wie bestimmte räumliche Assertions oder einer guten Benutzbarkeit (convenience) entsprechen.


Als Projektpartner ist der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge in erster Linie an der Verwendung der Meldedaten für die Erfüllung der ihm obliegenden öffentlichen Aufgaben interessiert. Die im Projekt betrachteten Anwendungsbeispiele kommen aus dem Umfeld des Landkreises. So spielt der Transport von Schulkindern bei der Verkehrsplanung im ländlichen Raum eine Hauptrolle. Landrat Peter Berek: „Mit dem Wissen um die räumliche Verteilung von Schulkindern in der Region, ist eine langfristigere Planung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) möglich, da nicht nur bekannt wäre, wie viele in welcher Region derzeit schulpflichtig sind, sondern auch wie die Situation wahrscheinlich nächstes oder übernächstes Jahr aussehen wird. Notwendige Änderungen des ÖPNVs erhalten dadurch mehr Zeit zur Umsetzung.“


DieRIWA GmbH ermöglichte im Projekt den Zugriff auf die verallgemeinerten Meldedaten, die von der AKDB zur Verfügung gestellt wurden. Der Fokus lag also in der Integration der Daten in ein Geoinformationssystem, um diese anzufragen, die Daten auf einer Karte zu visualisieren wie auch den Zugriff zu reglementieren und zu protokollieren basierend auf dem Sicherheitskonzept der AKDB. Insbesondere die langjährige Erfahrung der RIWA im Bereich der Geoinformationssysteme war von großem Vorteil für das Forschungsprojekt.


Über das Förderprogramm mFUND des BMDV
Im Rahmen des Förderprogramms mFUND unterstützt das BMDV seit 2016 Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um datenbasierte digitale Innovationen für die Mobilität der Zukunft. Die Projektförderung wird ergänzt durch eine aktive fachliche Vernetzung zwischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Forschung und die Bereitstellung von offenen Daten auf den Datenportalen des BMDV. Weitere Informationen finden Sie unter www.mfund.de.


Pressekontakt:
Rainer Krauß, Hochschulkommunikation/PR
Alfons-Goppel-Platz 1, 95028 Hof
Telefon: 09281 409-3006
E-Mail: pressestelle@remove-this.hof-university.de

170 Betriebe suchen ihre Azubis

März 2022

Digital und von Zuhause: Am 12. März die Allgäuer Lehrstellenbörse #digital besuchen

„Du bist deine Chance – wir deine Möglichkeit!“ – unter diesem Motto präsentiert die 25. Allgäuer Lehrstellenbörse #digital ihre virtuelle und interaktive Ausbildungsmesse. Sie startet dieses Jahr mit dem Live-Messetag am Samstag, 12. März, von 9 bis 15 Uhr. Regionale Unternehmen präsentieren an ihren virtuellen Messeständen alles, was man bis zum Ausbildungsstart wissen muss. Bei vielen können sich die Besucher am Live-Messetag im integrierten Chat Tipps und Ratschläge aus erster Hand holen. Außerdem laufen spannende Videos, Vorträge sowie Podcasts auf der virtuellen Bühne und Berufsberater helfen bei Fragen rund um das Thema „Berufsorientierung“. Auch ein Gewinnspiel ist mit dabei, bei dem es einen tollen Preis zu gewinnen gibt. Im Anschluss ist die Messe noch bis einschließlich Sonntag, 27. März, im Netz besuchbar. Ohne Anmeldung und ohne Kosten.


Chats, Videos, Gewinnspiel und über 170 Aussteller

Auch in diesem Jahr wird auf der Allgäuer Lehrstellenbörse wieder einiges geboten: Angehende Azubis und Interessierte werden dazu eingeladen, über 170 Ausbildungsbetriebe aus der Region kennenzulernen. Besucher können so entdecken, hinter welchen Berufen mehr steckt, als sie bisher dachten. Und sich von den Unternehmen auf ihren virtuellen Messeständen zeigen lassen, was sie als Ausbildungspartner zu bieten haben. Hier gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, am Live-Messetag, dem 12. März, zwischen 9 und 15 Uhr mit vielen Ausbildungsverantwortlichen in Kontakt zu treten. Über eine Chatfunktion beantworten viele Unternehmen die Fragen direkt am Messestand. Auf der virtuellen Vortragsbühne gibt es außerdem jede Menge Videos und Podcasts zu entdecken. Neben wertvollen Tipps zum Vorstellungsgespräch, blicken die Messebesucher auch in die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten der jeweiligen Unternehmen.


Digitales Format für den erfolgreichen Berufseinstieg


Egal ob Mittelschüler/in, Realschüler/in oder Gymnasiast/in – diese Veranstaltung bietet Jugendlichen und ihren Eltern eine Plattform, sich aktiv über verschiedene Berufsbilder sowie Weiterbildungs- und Studienmöglichkeiten zu informieren. Außerdem können sie die Anforderungen der Ausbildungsbetriebe kennenlernen und erste persönliche Kontakte knüpfen. Für Unentschlossene, die Hilfe bei der Berufswahl benötigen, stehen die Berufsberater der Agentur für Arbeit, der Industrie- und Handelskammer oder der Handwerkskammer Schwaben in einem separaten, virtuellen Raum zur Verfügung. Sie bieten beispielsweise Unterstützung bei den Bewerbungsunterlagen oder geben Tipps, wie das Vorstellungsgespräch zum Erfolg wird.
Das Thema „Berufsorientierung“ im Schulunterricht ist für Lehrkräfte nicht nur sehr arbeitsintensiv, es erfordert auch eine sehr individuelle Betreuung. Ein begleitendes Messejournal und ein Info-Katalog sollen Schülern und Lehrern Unterstützung für den Unterricht geben. Darin finden Interessierte Daten zu vielen Ausbildungsbetrieben, hilfreiche Tipps, alle Informationen rund um die Messe sowie einen Fahrplan durch die Allgäuer Lehrstellenbörse #digital. Den können die Klassen in den Unterricht integrieren und die Aufgaben zum Abhaken erledigen. Beides wird unter www.allgaeuer-zeitung.de/lehrstellenboerse als Blätterkatalog zur Verfügung gestellt. Unter diesem Link geht es ab Samstag, dem 12. März, zur virtuellen Messe.

Infowebinar: TERA Vertragsmanager

September 2022

Themenschwerpunkt des Infowebinars war das Vertragsscreening im Rahmen der Umstellung auf § 2b UStG zum 1. Januar 2023. In dem Webinar wurde zudem Bezug auf den Vortag des bayerischen Landesamt für Steuern am 21.09.2022 genommen. Weitere Informationen finden Sie hier.

5. AKDB Kommunalforum – digital richtung zukunft

Oktober 2022

Schon was vor am 20. Oktober? Wenn Ihr Herz für die #Verwaltungsdigitalisierung schlägt, sollten Sie sich jetzt anmelden! #kommunalforum22

Verwaltungsgemeinschaft Ergoldsbach in Niederbayern setzt künftig das RIWA GIS Zentrum ein

Juli 2022

Wir dürfen die VG Ergoldsbach in Niederbayern mit ihren Mitgliedsgemeinden Markt Ergoldsbach und Bayerbach als weiteren neuen RIWA-Kunden im Landkreis Landshut begrüßen. Das RIWA GIS-Zentrum und diverse Module werden nun künftig in der gut 10.000 Einwohner zählenden VG zum Einsatz kommen.

Die Datenbestände aus den bisher vorhandenen Datengrundlagen werden ins RIWA GIS-Zentrum migriert, und schon bald stehen alle Geoinformationen aktuell und über ein System zur Verfügung. Im ersten Schritt der Umsetzung liegt der Fokus u.a. auf den Modulen Bauantragsverwaltung, Beiträge, Baulücken und Straßen-/Bestandsverzeichnis. Nach und nach sollen dann weitere Module und Apps für die effektive Datenbearbeitung und die anstehende Digitalisierung in der Verwaltung folgen.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

RIWA-GIS Anwendertreffen 2022 im Juli

Juli 2022

Im Juli fanden dieses Jahr wieder unsere RIWA GIS-Anwendertreffen statt. Interessante Vorträge und Themen warteten am Irschenberg, in Mindelheim, in Rottendorf bei Würzburg sowie in Neumarkt in d. OPf. auf unsere Gäste. Unter anderem wurden neben der neuen RIWA Produktstrategie, neue Apps und Module vorgestellt sowie einen Ausblick auf die neue Version des RIWA GIS-Zentrums gegeben. Außerdem haben alle Teilnehmer Neues zur Transformation zur Smart Community mit den Smart Data Services erfahren und die neuen Features sowie eine realitätsgetreue Darstellung mit dem 3D-Modul kennengelernt. Eine Themenübersicht finden Sie in unserer Agenda.

 

Wir haben uns gefreut, Sie wieder persönlich zu treffen und freuen uns schon auf die Kommunale in Nürnberg 2023.

Jetzt verfügbar – die RIWA Wasserkontroll-App und die RIWA Grabkontroll-App

Mai 2022

Ab sofort können Sie für das Modul Wasser Ihre Hydrantenkontrollen, Schieberkontrollen und Löschwassermessungen mobil über das RIWA App-Kit durchführen. Gleiches gilt für die Grabkontrollen im Modul Friedhof. Falls Sie Interesse an den Apps haben, kontaktieren Sie uns sehr gerne via E-Mail an marketing@remove-this.riwa.de oder telefonisch unter 08331/92 72 - 0.

Techniktage 2022 - Online-Webinar

Mai 2022

Gut und sicher aufgestellt dank starker Partner.

Unter dem Motto „Gut und sicher aufgestellt dank starker Partner“ finden am 11. und 24. Mai 2022 jeweils von 9:30 - 15:30 Uhr wie jedes Jahr die Techniktage von AKDB und Systemhaus-Tochter LivingData statt. Wie im Vorjahr als Online-Webinar. Im Fokus neben Cybersecurity, Homeoffice-Lösungen, sicherem IT-Outsourcing und neuen Datenschutzrichtlinien: zukunftsträchtige Smart-Community-Lösungen wie der digitale Zwilling, die neuen Online-Fachdienste der Generation M fürs E-Government und mit dem Bavarian schoolTab eine Komplettlösung für digitales Lehren und Lernen powered by LivingData.

Die Teilnahme ist kostenlos. Die vollständige Agenda finden Sie hier.

Erfolgreiche Baumpflegetage in Augsburg

Mai 2022

Vom 10. - 12. Mai 2022 fanden nach zweijähriger Pause wieder die Deutschen Baumpflegetage in Augsburg statt. Auch die RIWA GmbH war 2022 wieder gemeinsam mit der Firma TreeConsult auf der Messe vertreten. Das Baummanagement iSiWebGIS mit der innovativen Baumkontroll-App und weitere mobile GIS-Lösungen standen dabei im Fokus. Vor Ort konnte unsere neuste Version der Baumsoftware sowie unsere Baumkontroll-App getestet werden und Besucher haben alles rund um unsere Dienstleistungen erfahren. Bei der Fachtagung wurden Alleen- und Artenschutz sowie Bäume an Straßen und Aktuelles zur Seilklettertechnik thematisiert. Insgesamt stellten 140 namhafte Messeaussteller ihre Innovationen, Produkte und Dienstleistungen vor.

Stadt Wolfratshausen arbeitet künftig mit dem RIWA GIS-Zentrum

Januar 2022

Fast alle Gemeinden im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen sind in den letzten Jahren auf das innovative RIWA GIS umgestiegen – nun kommt mit der Stadt Wolfratshausen noch ein weiterer Anwender hinzu. Die Stadt wird künftig die digitale Geodatenverwaltung mit den vielfältigen Fachschalen der RIWA v.a. im Bereich der Bauverwaltung und  des Ordnungsamtes realisieren, auf die RIWA Apps zurückgreifen und zudem auch auf Daten des bereits seit Jahren etablierten Landkreis-GIS zugreifen können.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.


2021


RIWA-Weihnachtsspende - Baumpatenschaften im Naturpark Augsburg

Dezember 2021

Die RIWA-Weihnachtsspende geht 2021 an PLANT-MY-TREE. Mit der Spende wurden im Naturpark Augsburg – Westliche Wälder 500 Bäume gepflanzt. Darunter unter anderem die Baumsorten Douglasien, Roteichen, Weißtannen und Lärchen. Dadurch wird der Erhalt unserer Wälder unterstützt und der natürliche Lebensraum für heimische Pflanzen und Tiere gestärkt. PLANT-MY-TREE ist es ein Anliegen mit dem Anpflanzen von Bäumen dem Klimawandel effektiv entgegenzuwirken, Wälder zu kreieren und Artenreichtum hervorzubringen. Außerdem sollen Nahrungsgebiete für Bienen, Hummeln und andere Tiere, die den Wald brauchen, geschaffen werden.

Gemeinde Schleching setzt auf RIWA Lösungen

Dezember 2021

Die Gemeinde Schleching im schönen Achental im Landkreis Traunstein setzt künftig auf die GIS Lösungen der RIWA. Neben dem RIWA GIS Zentrum als Basis-Software waren vor allem die Anbindungsmöglichkeiten an das Landratsamt-GIS sowie diverse Module zur Bauverwaltung und zur Infrastruktur ausschlaggebend für den Wechsel.

Damit sollen künftig ein großer Teil der Tätigkeiten in der Verwaltung digital umgesetzt werden. Grundständig vorhandene Daten werden in einem ersten Schritt aufbereitet und in die Fachmodule migriert, bevor die eigentliche Arbeit der Vervollständigung der Kataster im Innen- und Außendienst auf Basis dieser Grundlagen beginnen kann. Wir freuen uns, die nächsten Gemeinde aus dem Landkreis Traunstein als unseren Kunden begrüßen zu dürfen.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Saaldorf-Surheim neuer RIWA GIS-Zentrumskunde

Oktober 2021

Die Gemeinde Saaldorf-Surheim aus dem Berchtesgadener Land setzt künftig auf die innovativen Lösungen der RIWA-Technologien und rüstet das Rathaus damit digital auf.

Zentrale Gründe für den Wechsel waren die umfangreiche Modulpalette für das Bauamt, die GIS-Außendienstfähigkeit über die RIWA-Apps (z.B. zur Nachkontrolle des Baumbestands) sowie die neuen Anbindungsmöglichkeiten an die bereits vorhandenen TERA-Verfahren. Auch die zum Teil neu aufzubauenden Infrastrukturkataster sollen künftig einheitlich und übersichtlich im RIWA GIS Zentrum dokumentiert werden.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Stadt Bad Tölz arbeitet künftig mit dem RIWA GIS-Zentrum

August 2021

Fast alle Gemeinden im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen sind in den letzten Jahren auf das innovative RIWA GIS umgestiegen – nun kommt mit der Stadt Bad Tölz noch ein weiterer Anwender hinzu. Die Stadt wird künftig die digitale Geodatenverwaltung mit den vielfältigen Fachschalen und Apps der RIWA im Innendienst und am Bauhof realisieren und dabei auch auf Daten des bereits seit Jahren etablierten Landkreis-GIS zugreifen können.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.

RIWA startet beim M-net Firmenlauf

September 2021

„RIWA-GO läuft“ hieß es am 30. September 2021 beim Team der RIWA, welches am jährlich stattfindenden M-net Firmenlauf Augsburg teilgenommen hat. Der 10. M-net Firmenlauf fand erneut in virtueller Form, das heißt, mit dezentralem Start und ohne festgelegte Strecke statt. Insgesamt haben 4.000 Läufer und Läuferinnen am Firmenlauf teilgenommen. Für die RIWA GmbH gingen vier Läufer an den Start und belegten als Team erfolgreich den 27. Platz von insgesamt 156 Plätzen.

VG Waging setzt künftig vollumfänglich auf das RIWA GIS Zentrum

Juni 2021

Nachdem die VG Waging bereits seit einigen Jahren das Modul Gebäudeverwaltung im RIWA GIS Zentrum eingesetzt hat, war sie von den allgemeinen GIS-Funktionen und der breiten Modulpalette der RIWA so überzeugt, dass sie nun künftig komplett auf unser System umsteigt. Neben den Schnittstellen zum Landratsamt und der einfachen Handhabung der Software haben vor allem die Möglichkeiten der Außendienstfähigkeit des Systems über KartenApp und Baumkontroll-App sowie die vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten den Ausschlag für den Wechsel gegeben.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Pro Communo entscheidet sich für ISIWebGIS

Juni 2021

Mit Pro Communo nutzt die nächste Baumpflege-Firma „iSiWebGIS“, die grüne Linie des RIWA GIS-Zentrums. Der Dienstleister vom Irschenberg ist vor allem vom strukturierten Aufbau, der Möglichkeit des Anlegens von Projektnutzern und der einfachen Schnittstelle zwischen Innen- und Außendienst überzeugt.

Die pro communo AG bietet damit ab sofort die professionelle Baumkontrolle inklusive digitaler Kartierung als neuen Service an. Bestandsdaten und Daten aus Regelkontrollen werden dokumentiert. Die erforderlichen Maßnahmen werden nach der Dringlichkeit priorisiert und dem Endkunden übersichtlich bereitgestellt.

Baumpflege Landauer setzt auf Baummanagement der RIWA GmbH

Juni 2021

Die Baumpflege Laundauer aus Oggau in Österreich in der Nähe des Neusiedler Sees stellt sein Baummanagement auf die grüne Line des RIWA GIS-Zentrum, das iSiWebGIS um.
Die webfähigkeit, das ausgereifte Handling und die hervorragende Baumkontroll-App haben Herrn Landauer von RIWA überzeugt.

Wir freuen uns auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

RIWA beteiligt sich an Forschungsprojekt SATURN

Quelle: Trafficon – Traffic Consultants GmbH, Geoservices, Strubergasse 26, 5020 Salzburg, www.trafficon.eu

April 2021
 

Seit Anfang des Jahres ist RIWA Teil des Forschungsprojekts SATURN des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Worum es genau bei dem Projekt geht und wie Sie und Ihre Kommune sich aktiv daran beteiligen können, erfahren Sie in dem nachfolgenden Artikel und im Kick-Off-Video, das Sie unter folgendem Link erreichen:

www.youtube.com/watch?v=Sk9_FwKARTo


Problemstellung

Der weiter anwachsende Verkehr in Deutschland belastet Jahr für Jahr stärker Umwelt und Umfeld der Menschen. Insbesondere in Ballungsräumen verlagern sich diese Probleme mittlerweile immer weiter in die Gemeinden und Städte des Umlands. Während in den Großstädten und auf Autobahnen schon heute der Verkehr aktiv gelenkt und geleitet wird, um die Auswirkungen auf Umwelt und Umfeld zu reduzieren, fehlen für die Umlandkommunen diese Möglichkeiten vollständig, da aus diesen Räumen keine verkehrsrelevanten Daten für die Leit- und Informationssysteme zur Verfügung stehen. Damit werden sie immer öfter Leidtragende, wenn die Lenk- und Leitstrategien von Großstadt und Autobahn an ihre Grenzen stoßen und der Verkehr bei Störungen oder zu hohem Verkehrsaufkommen in die Verkehrsnetze der Umlandkommunen unkontrolliert ausweicht.


Projektziel

Damit jedoch auch die Umlandkommunen bei der Lenkung des Verkehrs im gesamten Ballungsraum berücksichtigt werden können, hat das Forschungsprojekt SATURN das Ziel, aus diesen Kommunen alle Daten zur Verfügbarkeit von Straßen und Stellplätzen, zu Behinderungen sowie zu eigenen Strategien der Verkehrslenkung innerhalb der Kommunen zu erfassen und den Verkehrsinformations- und Navigationsdiensten über den Mobilitäts Daten Marktplatz (MDM) des Bundes zur Verfügung zu stellen.


Durchführung

SATURN wird daher in den Piloträumen „München-Oberland“, „Stuttgart“ und „Frankfurt RheinMain“ Verkehrsdaten und Leitstrategien flächendeckend erfassen, pflegen sowie über den MDM den Mobilitätsdiensten für Freizeit-, Veranstaltungs- und Pendlerverkehre bereitstellen. Zudem wird ein bundesland-übergreifendes „strategiekonformes Routing“ entwickelt, welches die in den Piloträumen erfassten Daten und Strategien berücksichtigt. Damit will SATURN einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der EU-Verordnungen 2017/1926, 2015/962 liefern, die eine verpflichtende Bereitstellung von Verkehrsdaten und -strategien aus allen Kommunen an Verkehrsinformationsdienste bis 12/2023 fordert.

 

Technische Universität München
Gebäudemanagement Campus Weihenstephan entscheidet sich beim Baummanagement für RIWA

 

April 2021
 

Immer mehr Städte und Firmen aber auch Gebäudemanagement Abteilungen in Universitäten entscheiden sich für „iSiWebGIS“, die grüne Linie des RIWA GIS-Zentrums. So auch die TU München am Standort Weihenstephan.
Herr Tafertshofer aus der Abteilung Gebäudemanagement hat endlich sein Problem des digitalen Baumkatasters effizient gelöst. Die Verkehrssicherheitspflicht in einem Uni Campus ist gerade auch bei den Bäumen ein sehr wichtiger Bestandteil seiner Arbeit. Die Baumkontrolle wird jetzt auf neue digitale Beine gestellt und dazu wird die leistungsstarke, flexible und mobile Baummanagementsoftware von RIWA eingesetzt.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit der TU München, Campus Weihenstephan.

Verwaltungsgemeinschaft Marquartstein wechselt zur RIWA

Dezember 2021

Wir dürfen die VG Marquartstein mit ihren Mitgliedsgemeinden Marquartstein und Staudach-Egerndach als neuen RIWA-Kunden aus dem Landkreis Traunstein begrüßen. Das RIWA GIS Zentrum und unsere mobile GIS-App-Technologie werden nun künftig in den beiden zusammen knapp 4.500 Einwohner zählenden Gemeinden südlich des Chiemsees zum Einsatz kommen.

Die Datenbestände aus den bisher vorhandenen Datengrundlagen werden ins RIWA GIS Zentrum migriert, und schon bald stehen alle Geoinformationen aktuell und über ein System zur Verfügung. Im ersten Schritt der Umsetzung liegt der Fokus auf der Integration der Landkreis-GIS-Daten sowie auf den Modulen Bebauungspläne, Baum, Verkehr, Bauantragsverwaltung und der Infrastruktur. Nach und nach sollen dann weitere Module und Apps für die effektive Datenbearbeitung und die anstehende Digitalisierung in der Verwaltung folgen.

Wir freuen uns über eine gute Zusammenarbeit.

Töging am Inn arbeitet nun mit RIWA GIS-Zentrum

Oktober 2021

Wir dürfen zum Jahresendspurt 2021 einen weiteren neuen RIWA-Kunden im Landkreis Altötting begrüßen. Die Stadt Töging am Inn wird das RIWA GIS Zentrum und diverse Module nun künftig zusammen mit Außendienst-Apps in der Verwaltung einsetzen.

Die Datenbestände aus den bisher vorhandenen Datengrundlagen werden ins RIWA GIS Zentrum migriert, und schon bald stehen alle Geoinformationen aktuell und über ein System zur Verfügung. Zudem ist die Stadt nun auch Bestandteil des interkommunalen Datenaustauschs über das Landratsamt Altötting. Im ersten Schritt der Umsetzung liegt der Fokus u.a. auf den Modulen Kanal und Wasser, baurechtlichen Themen sowie auf der RIWA App-Technologie. Nach und nach sollen dann weitere Module und Apps für die effektive Datenbearbeitung und die anstehende Digitalisierung in der Verwaltung folgen.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Baumpflege Mayer GmbH aus Chieming arbeitet mit dem RIWA System

Juli 2021

Mit modernster Spezialausrüstung, einem engagierten und seit vielen Jahren eingespielten Team und höchstem Qualitätsbewusstsein unterstützt die Fa. Mayer Kommunen und Institutionen bei Baumkontrolle, Gartenprojekten und der Landschaftspflege.
Alle sind begeistert, mit RIWA einen innovativen Partner für die Baumkontrolle und GIS zu haben.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

ARBORICA – und wieder ein neuer Kunde der unsere Baumsoftware iSiWebGIS nutzt

Mai 2021

ARBORICA aus Radolfszell am Bodensee, ist die Firma von Herr Markus Pehr, Diplom Biologe, Baumpflege – Techniker (ETT) und ö.b.v. Sachverständiger für Sicherheitsbeurteilung von Bäumen. Auch er suchte nach einer webbasierten und ausgereiften Baumsoftware. Bei RIWA ist er fündig geworden und ist überzeugt jetzt noch wirtschaftlicher und moderner aufgestellt zu sein.

Wir freuen uns auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Faktor Baum nutzt jetzt auch das Baummanagement von RIWA

Mai 2021


Frau Nina Weber ist Profi und hat die Ausbildungen European Tree Technician, FLL zert. Baumkontrolleurin, Professionelle Baumpflege mit Seilklettertechnik.
Mit ihrer Firma Faktor Baum will sie die Baumkontrollen jetzt auf neue digitale Beine stellen und dazu hat sie sich für iSiWebGIS die grüne Linie des RIWA GIS-Zentrums entschieden.
Baummanagement wie man es heute und in Zukunft digital und effizient macht.
Wir wünschen Frau Weber weiterhin viel Erfolg und freuen uns auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Wir gratulieren der AKDB herzlich zum Geburtstag!

Am 12. Mai feiert die AKDB (Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern) ihren 50. Geburtstag! Und da wir stolzer Teil der großen AKDB-Familie sind, laden wir Sie ein, mit uns allen mitzufeiern. Genau am 12. Mai startet die digitale Jubiläums-Woche, und sie geht bis zum 20. Mai. Entdecken Sie lauter kleine Schmankerl, die Kolleginnen und Kollegen der AKDB für Sie vorbereitet haben – Vorstand, Geschäftsleitung und Mitarbeiter aller Bereiche. Wir sind selbst unglaublich gespannt und wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern, Klicken und Entdecken.

www.akdb.de/next50

Stadt Uster in der Schweiz bei Zürich entscheidet sich für RIWA

März 2021

Immer mehr Städte und Firmen entscheiden sich für „iSiWebGIS“, die grüne Linie des RIWA GIS-Zentrums. So auch die Stadt Uster aus der Schweiz.
Herr Jucker aus der Abteilung Bau hat endlich sein Problem des Baumkatasters effizient gelöst.
Die Baumkontrolle soll jetzt auf neue Beine gestellt werden und dazu wird eine leistungsstarke, flexible Baummanagementsoftware benötigt. RIWA bietet mit iSiWebGIS und der Baumkontroll-App hierfür genau die richtige Software.

Wir sind stolz auch wieder in der Schweiz einen neuen Kunden gewonnen zu haben und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Firma JC Baummanagement entscheidet sich für RIWA

Januar 2021
 

Immer mehr Firmen entscheiden sich für „iSiWebGIS“, die grüne Linie des RIWA GIS-Zentrums. So auch die Firma JC Baummanagement aus Saarlouis im Saarland.

JC Baummanagement mit Frau Jessica Chudzinski hat die Leidenschaft zur Natur, die Qualifikation für Beste Leistungen und den Qualitätsanspruch auf hohem Niveau. Die Baumkontrolle soll jetzt auf neue Beine gestellt werden und dazu wird eine leistungsstarke, flexible Baummanagementsoftware benötigt. RIWA bietet mit iSiWebGIS und der Baumkontroll-App hierfür genau die richtige Software. JC Baummanagement wird damit auch die Liegenschaften im Saarland betreuen.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.


2020


Gemeinde Petersaurach startet zum Jahreswechsel mit RIWA GIS-Zentrum

Dezember 2020
 

Die zahlreichen Möglichkeiten und komfortablen Lösungen im RIWA GIS-Zentrum haben die Mitarbeiter im Rathaus der Gemeinde Petersaurach im Lkr. Ansbach überzeugt und zu einem zügigen Umstieg in das RIWA GIS-Zentrum geführt. Somit stehen in der Gemeinde eine Vielzahl der Module für die Bauverwaltung und auch die mobilen Lösungen für ein zukunftsorientiertes Arbeiten zur Verfügung. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Gemeinde und wünschen einen guten Start

SüdWasser GmbH setzt zukünftig auf das RIWA GIS-Zentrum

Dezember 2020
 

Die SüdWasser GmbH mit dem Hauptsitz in Erlangen wird zukünftig für die technische Betriebsführung von Trinkwasserver- und Abwasserentsorgungnetzen etlicher Kommunen das RIWA GIS-Zentrum einsetzen. Somit sind die Mitarbeiten im Innen- und Außendienst in der Lage alle relevanten Daten digital zu führen.

Auf gute Zusammenarbeit!

Die Stadt Pottenstein verwaltet Breitband mit RIWA GIS

Dezember 2020
 

Die Stadt Pottenstein baut seit 2019 das Breitbandnetz in Eigenregie aus. Jetzt, mit Übernahme und Inbetriebnahme der Breitbanddaten, setzt die Stadt im Herzen der fränkischen Schweiz auf das Breitbandmodul der RIWA.

Wir wünschen der Verwaltung einen guten Start und freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Gemeinde Eching in Niederbayern setzt künftig das RIWA GIS Zentrum ein

Dezember 2020
 

Wir dürfen zum Ende des Jahres 2020 die Gemeinde Eching in Niederbayern als weiteren neuen RIWA-Kunden im Landkreis Landshut begrüßen. Das RIWA GIS Zentrum und diverse Module werden nun künftig in der gut 4.100 Einwohner zählenden Gemeinde zum Einsatz kommen.

Die Datenbestände aus den bisher vorhandenen Datengrundlagen werden ins RIWA GIS Zentrum migriert, und schon bald stehen alle Geoinformationen aktuell und über ein System zur Verfügung. Im ersten Schritt der Umsetzung liegt der Fokus u.a. auf den Modulen Kanal, Bauantragsverwaltung, Bebauungspläne und Straßen-/Bestandsverzeichnis sowie auf der RIWA App-Technologie. Nach und nach sollen dann weitere Module und Apps für die effektive Datenbearbeitung und die anstehende Digitalisierung in der Verwaltung folgen.

Wir freuen uns über eine gute Zusammenarbeit.

VG Furth im Landkreis Landshut setzt auf das RIWA GIS-Zentrum

Dezember 2020
 

Und noch ein Neukunde aus dem Landkreis Landshut, der sich kurz vor Ende des Jahres 2020 für die RIWA entschieden hat: die VG Furth mit ihren drei Mitgliedsgemeinden Furth, Obersüßbach und Weihmichl setzt künftig auf die Funktionen des RIWA GIS Zentrum und die Dienstleistungen der RIWA.

Zentrale Gründe für den Wechsel waren die umfangreiche Modulpalette für das Bauamt, die GIS-Außendienstfähigkeit über die RIWA-Apps sowie die Möglichkeit der direkten Datenerfassung über die Kopplung mit GNSS-Geräten. Auch die zum Teil neu aufzubauenden Kanalkataster sollen künftig einheitlich und übersichtlich im RIWA GIS Zentrum dokumentiert werden.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.